Preisinfo - Wölfle Doggen de

Deutsche Doggenzucht vom Wölfle
Title
Direkt zum Seiteninhalt
  
Wie kommt es zu diesen Preisen ?
Hier möchte ich versuchen zu erklären warum ein Hund vom Züchter seinen Preis hat und es besser ist, bei einem seriösen Züchter zu kaufen.
Immer wieder hört man, dass Züchter überteuerte Preise haben und Abzocker sind.
1. In der heutigen Zeit ,der Geiz ist Geil Welt , kauft man lieber beim Vermehrer, ich nenne sie bewusst nicht Züchter, beiden denen meistens die Eltern und Vorfahren ,
die meist nicht einmal bekannt oder untersucht sind.
Es gibt auch Menschen, die ohne Papiere vermehren ohne den Nachweis, dass die Hunde wirklich reinrassig sind,
da es keinen Nachweis darüber gibt. Viele nehmen dann niedrige Preise,
da sie kein Geld für den Hund für Untersuchungen usw .ausgeben.
Die neuen Besitzer meinen dann ein Schnäppchen gemacht zu haben und vergessen,
dass die Vorfahren weder untersucht wurden, noch ein Herzultraschall gemacht wurde.
Schnell können sich hohe Tierarzt Rechnungen ansammeln ,falls der vermeintlich günstige Welpe krank sein, können schnell hohe Tierarztrechnungen entstehen.
Was ist, wenn ein Kaiserschnitt gemacht werden muss?

Wir wissen alle, dass diese Kosten sehr schnell in die Höhe schießen können.
Viele Welpen werden viel zu früh von der Mutter getrennt, weil ab der 4. Woche der Welpe viel kosten wird.
Vernünftiges Futter, Tierarzt für das Impfen, Entwurmen, und Chippen.
Für die deutsche Doggen braucht man auch viel Platz und wenn man dann 10 Welpen hat,
ist dieser viele Platz schnell eingenommen.
Wer garantiert einen gesunden Welpen?

Das Risiko  das die Welpen krank sind, ist höher als bei einem Zücchter.
So kann dieser tolle Welpe beim neuen Besitzer schnell hohe Kosten verursachen.
Es gibt auch keine Hobbyzüchter die nur einmal Welpen von ihrer Hündin haben möchten weil sie ach so toll ist.
Ein Hobbyzüchter würde über einem anerkannten Verein züchten.
Was passiert mit den Welpen, wenn sie nicht gleich verkauft werden?

Auch darüber sollte man sich Gedanken machen.
Ich habe nichts gegen Hunde aus dem Tierschutz und oder Tierheim die ein schönes Zuhause suchen.
Aber woher kommen diese Hunde ?
Sie wurden sich schnell angeschafft, da ja ein Welpe ach so süß ist.
Ein Welpe will erzogen werden und hat seine Ansprüche.
Schnell sind viele unerfahrene Besitzer mit dem Hund überfordert ,weil ein Welpe alles kaputt beißt, in die Hand beißt und sich gar
nicht so entwickelt wie man es sich vorgestellt hat.
Schnell wird aus dem süßen Welpen ein Monster.
Dann fangen die Probleme an.  Eventuell  hat  man sich nicht, wenn es denn ein Rassehund ist,  über diese Rasse informiert.
Wenige Rassehunde mit Papieren sind im Tierheim ,weil ein seriöser Züchter bei aufkommende Problemen seine Hunde zurück nimmt.
Sicherlich, kann es passieren ,wenn der Züchter nicht informiert wird.
Nun fragen sich einige , was ist beim Züchter anders ??
 
Der Züchter macht sich sehr viele Gedanken über die Zucht und welche Rasse er züchten möchte.
Ein Züchter züchtet mit Herz und Verstand und mit viel Herzblut.
Nicht jeder bekommt einen Hund vom Züchter, weil dieser kein gutes Gefühl bei der Vermittlung hätte.
Es wird das Internet durchsucht und man nimmt Kontakt zu anderen Züchtern auf.
Jede Rasse hat andere Bedürfnisse, einen anderen Charakter
und sind unterschiedlich in ihren Aufgaben, und Wesen.
Der nächste Schritt ist dann einen Zwinger bei einem anerkannten Verband zu registrieren. Nach erteilter Genehmigung und nach deren Anforderungen zu züchten.
Dann muss ein Züchter ein Zuchtziel haben.
Züchten heißt nicht, man hat eine Hündin und einen Rüden und ich schaue was passiert.
Es geht um den Erhalt dieser Rasse.
Wichtig bei einer Zucht ist : Erhaltung und Verbesserung dieser  Rasse, Gesundheit und Langlebigkeit des Tieres.
Da jede Rasse, eigene spezifische Krankheiten haben kann.
Deswegen haben wir Züchter das Zuchtziel, diese Krankheiten einzudämmen.
Wir züchten nach bestem Wissen und Gewissen
Der Züchter besucht Züchterseminare, nimmt an Kurse für Genetik teil usw.
Der Züchter beschäftigt sich sehr viel um das Thema Zucht und Aufzucht.
Wir wollen bis wir züchten auf alles vorbereitet sein.
Dann geht die Suche nach einer geeigneten Hündin los, wobei die Gesundheit im Vordergrund steht.
Auch muss sie dem Standard entsprechen.
Man fährt vielleicht auch paar 1000 km um sich den Züchter und Welpen anzuschauen.
Nun hat man vielleicht diese eine tolle Hündin gefunden und dann geht  die Pflege und die Aufzucht los.
Es wird in der Anfangszeit mehr als nur ein Hundebett gekauft, da diese Teile immer „explodieren“.
Das richtige Futter für den Welpen wurde gefunden, womit man sich auch vorher lange beschäftigt hat.
Dieses Futter gibt es nicht im Aldi und Co, da es ein spezielles Futter für den Welpen ist .
Bis dahin alles gut und schön.
Nun wer sagt, dass dieser tolle Welpe der mittlerweile ein Junghund ist auch in die Zucht geht?
Man geht auf Ausstellungen ,wo der Hund im Vorfeld schon begutachtet wird,
ob er für die Zucht überhaupt geeignet wäre.
Man erzieht und sozialisiert den Welpen, nimmt vielleicht an der Welpenstunde teil.
Es zieht die Zeit ins Land und nun ist es soweit, der Welpe ist zum jungen Hunden herangewachsen
Die ersten Untersuchungen für den Weg zur Zucht stehen an. HD, ED OCD und Herzultraschall ( jährlich ).
Man fährt in die Klinik für die Röntgenaufnahmen und für das Herzultraschall, die später für die Auswertung zum Verband geschickt werden.
Eine Zeit der Ungewissheit beginnt.
Was ist, wenn der Hund HD, ED oder sonstiges hat?
Auch wenn die Vorfahren gesund waren, kann man in der Aufzuchtzeit und durch falsche Fütterung vieles verkehrt machen.
Zu viel laufen, zu früh Sport gemacht, ein Unfall der verheerende Folgen haben kann.
War alles umsonst ?
Eins ist klar, sollte dieser Hunde nicht gesund sein,
würde er bei uns seinen Gnadenbrot bekommen.
Nun kommen die Ergebnisse. Glück gehabt alles ist in Ordnung.
Jetzt kommt der alles entscheidende Tag, die Zuchtzulassung.
Ein Richter entscheidet nun, ob dein so toller Hund auch wirklich in die Zucht geht.
Es wird alles beurteilt, Zähne, Gebiss, Kopf, Augen, Ohren, Gebäude, Gang, Charakter, Wesen, Rute und Beine.
Nur Hunde die sich nicht aggressiv oder ängstlich zeigen, kommen erst wenn der Rest stimmt in die Zucht.
Man zittert vor Aufregung. Schafft sie es ?

Endlich, die Zuchtzulassung ist bestanden!
Die Suche nach einem geeigneten Rüden der zu dieser Hündin passt, beginnt.
Viele kommen in Betracht und entsprechen den Vorstellungen.
Man studiert Pedigree`s (Abstammungen) um die Vorfahren zu studieren.
Man möchte als Züchter gesunde, typvolle, langlebige und wesensfeste Welpen züchten.
Sicherlich gibt es keine Garantie auf Gesundheit, weil es sich um Lebewesen handelt ,
aber der Züchte tut alles um dieses Risiko zu minimieren.
Man hat den richtigen Rüden nach langem Suchen gefunden, es
wird ein Abstrich bei der Hündin gemacht ,ob sie Keime in der Scheide hat.
Meist ist dieser Rüde nicht vor der Türe und man fährt viele Kilometer zum Rüden.
Oder in der heutigen Zeit, gibt es auch die Möglichkeit der künstlichen  Besamung,das ist ein sehr teures und aufwendiges Verfahren.
Nun muss man regelmäßig zum Tierarzt um den Progesteron Wert bestimmen zu lassen,
Nur wenn dieser stimmt, kann eine Hündin gedeckt werden.
Um ganz sicher zu sein, macht man den Ovulation Test ( Eisprung Test )
Kurz nach dem Deckakt / Besamen wird die Hündin gegen Herpes geimpft .
Eine weitere Auffrischungsimpfung (Booster) ist etwa 10 bis 14 Tage vor der Geburt nötig.
Es geht darum die Muttermilch mit Antikörper zu versorgen, so das die Welpen Antikörper bekommen.
Eine Ansteckung kann die Impfung nicht verhindern.
Jetzt heißt es wieder warten bis man zum Ultraschall gehen kann.
Endlich nach  langen Tagen des bangens und hoffens, kann man zum Ultraschall.
Hat sie aufgenommen oder ist sie leer geblieben ?
War alles umsonst ?
Gehen wir vom positiven Ergebnis aus.
Nun braucht die schwangere Hündin, wie auch bei schwangeren Frauen ,anderes Futter welches  mehr Energie  liefert.
Sie muss öfters gefüttert werden.
58 - 68 Tage ist sie nun insgesamt trächtig.
Man sollte im Vorfeld für die anstehende Geburt alles bereit haben.
Eine Wurfkiste muss her auch andere Utensilien müssen parat sein.
Anzeichen der Geburt Hund
Folgende Anzeichen kündigen die nahe Geburt an: Die Hüftknochen sind deutlich erkennbar.
Der Bauch, der vorher rund herum dick war, senkt sich ab und rundet sich nun nach unten hin,
da die ungeborenen Welpen sich im Mutterleib absenken.
Die Körpertemperatur sinkt leicht ab (normal: ~38,5 °C).
Hoffentlich geht alles gut. Hoffentlich kein Kaiserschnitt.
Hoffentlich nimmt die Hündin die Welpen an.
Wieder warten und hoffen
Ein Züchter wünscht sich immer eine Traumgeburt ,doch die Realität kann auch anders sein.
Nun sind die Welpen da.
Man zieht aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer / Welpenzimmer,
um so nah wie möglich bei den Welpen zu sein  ( 24 Std / 7 Tg  ). Die Zeit beginnt mit dem  Schlafentzug.des Züchters.
Die ersten 14 Tage sind die Welpen blind und folgen ihrem Instinkt.
Ab dem  14. Tage(manchmal auch früher) öffnen die Welpen die Augen und erkunden langsam
die Wurfkiste auf ihren 4 Beinchen. Ab der 2. Wochen bekommen die Kleinen ihre erste Wurmkur,
dann im 2 Wochen Rhythmus bis ca 10 Wochen.
Ab 3. / 4. Woche beginnt man das Zufüttern entweder mit Tatar, Welpenmilch, Ziegenmilch, Quark
oder  Joghurt.
Und dann nach und nach in kleinen Portionen eingeweichtes (Ziegenmilch, Welpenmilch) Welpenfutter hinzufügen
bis sie mehrmals täglich allein fressen. Sie werden weiterhin von der Mutter gesäugt.
Die Waschmaschine läuft rund um die Uhr damit die Welpen immer eine saubere Wurfkiste haben.
Ab der 4. Wochen dürfen Interessenten zu den Kleinen.
Jeder Züchter und Käufer hat Fragen.
Die Nachmittage werden richtig turbulent mit den zukünftigen neuen Eltern.
Die Kamera steht nicht mehr still. Man fotografiert und macht Videos ohne Ende damit die neuen Welpeneltern immer auf dem neusten Stand ihrer Lieblinge sind.
Die Welpen werden im Vorfeld schon an Alltagsgeräusche gewöhnt,
sei es der Staubsauger, der Fernseher,
oder all die anderen Geräusche die im Alltag herrschen.
Der Züchter sozialisiert seine Welpen, lernt ihnen auch an an der Leine zu gehen und Autofahrten zum Tierarzt.
Sie werden bestens für das große Leben vorbereitet.
Nun ist es auch an der Zeit die Welpen vom Zuchtwart abnehmen zu lassen
und dann die Abstammung ( Pedigree ) zu registrieren, dazu müssen auch die Welpen gechippt sein.
Nun werden die Kleinen geimpft.
Sie waren bisher über die Welpenmilch geschützt, aber auch das klingt ab.
Im Alter von etwa sechs bis acht Wochen werden in der Regel die ersten Impfungen durchgeführt.
Ein Impfplan besteht grundsätzlich aus den folgenden Impfungen:
7 bis 9 Wochen: Staupe, ansteckende Leberentzündung (HCC), Parvovirus,
obwohl dies auch früher erfolgen kann, wenn sich der Welpe in einer infektiösen Umgebung befindet.
11 bis 13 Wochen: Auffrischung für drei frühere Impfungen + Tollwut und Leptospirose.
15 bis 17 Wochen: Tollwut- und Leptospirose-Auffrischung.
15 Monate: Auffrischung für alle oben genannten Impfungen.
Unsere Welpen dürfen ab ca ,14 /15 Wochen  Ungarn verlassen,
da die Tollwutimpfung mindestens 3 Wochen alt sein muss
 
Warum eine Ahnentafel ?
Viele sagen, dass sie keine Abstammung brauchen, weil sie nie mit dem Hund züchten und auf Ausstellungen
wollen und die Rasse nur als Liebhaber Hund halten möchten.
Dafür ist die Abstammung nicht allein vorhanden.
Man weiß der Welpe ist reinrassig, die Vorfahren sind untersucht und haben die Zuchtzulassung.
Eine Ahnentafel hilft ebenso dabei, den Verwandtschaftsgrad der Tiere untereinander unter Kontrolle zu halten.
Man sieht ganz genau, wer mit wem auf welche Art und Weise verwandt ist
und kann so den Inzuchtwert unter Kontrolle halten.
Da wir hier es mit Lebewesen zu tun haben, kann es auch wie bei Menschen trotz guter Untersuchungen nach mehreren
Generationen bei den Welpen zu versteckten Erbkrankheiten kommen.
Als Züchter kann man, anhand der  Linien in der Ahnentafel schauen bei welchen Linien die Krankheit vorgekommen ist und diese aus der Zucht nehmen.
Wenn man mit Tieren züchtet mit Ahnentafel Tiere züchtet,  weiß man woher diese Erbkrankheiten kommen.
Nun habe ich euch mal aufgelistet, warum diese Züchterpreise gerechtfertigt sind und den Unterschied von Züchter und Vermehrer deutlich gemacht.
Leider ist ein Züchter kein Übermensch und kann ein sorgenfreies Hundeleben garantieren.
Die Zeit, die ein Züchter investiert, ist nicht bezahlbar.
Ein bis zwei Würfe pro Jahr finanzieren sicherlich nicht dieses schöne Hobby.
Wir hoffen durch unsere Informationen, den Weg zu einem Züchter zu erleichtern
Wir wünschen Ihnen nun viel Erfolg bei der richtigen Auswahl Ihres Lieblings.
Wir züchten nach besten Wissen und gewissen

Wir sind reine Hobbyzüchter

 


 
Zurück zum Seiteninhalt